Ohayo basiert auf Forschung aus Kognitionswissenschaft, maschinellem Lernen und adaptiver Lernforschung. Jede Funktion ist durch wissenschaftliche Evidenz informiert — von der kognitiven Diagnostik über die algorithmische Stundenplanung bis zur personalisierten Lernbegleitung.
Ohayo erfasst sechs kognitive Dimensionen — Arbeitsgedächtnis, Verarbeitungsgeschwindigkeit, kognitive Flexibilität, räumliches Denken, verbale Flüssigkeit und Inhibitionskontrolle — ergänzt durch Persönlichkeitstypen (DISC), Lernstile (VARK) und Motivationstypen (Spranger). Das Ergebnis ist ein einzigartiger kognitiver Fingerabdruck, der individuelle Förderung auf wissenschaftlicher Basis ermöglicht.
Stundenplanung ist ein kombinatorisches Optimierungsproblem mit 10.000+ Variablen: Lehrkräfte, Räume, Fächer, Zeitslots und pädagogische Regeln müssen gleichzeitig berücksichtigt werden. Ohayo löst dieses Problem mit einem autoregressiven neuronalen Decoder, der in Sekunden Ergebnisse liefert, die manuelle Planung Wochen kostet — mit garantierter Einhaltung aller Randbedingungen.
Wie lernt das Gehirn am besten? Neurobiologische Forschung zeigt: durch Bilder, Emotionen, Verknüpfungen und persönliche Relevanz. Ohayo nutzt diese Erkenntnisse, um Lerninhalte zu personalisieren — unterstützt durch Spaced Repetition, die Zone der proximalen Entwicklung und KI-gestütztes Tutoring im sokratischen Dialog.
Wir glauben, dass Technologie in der Bildung nur dann einen Unterschied macht, wenn sie auf solider wissenschaftlicher Grundlage steht. Deshalb ist jede Funktion von Ohayo durch Forschung informiert — von der kognitiven Diagnostik bis zur Algorithmenentwicklung. Unsere Modelle sind interpretierbar und transparent, nicht Black Boxes.
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